Wort zum Freitag - Frei(tag)

Wie auch die meisten anderen Religionen bietet die Kirche des FSM einen 24/7 Rundumservice und so werden jegliche Anliegen der Pastafaris vom grossen FSM zu jeder Tages und Nachtzeit bearbeitet und erledigt.
Doch ein Burnout ist sowohl menschlich als auch göttlich. So kann es des vorkommen, dass die Bitten der gläubigen im Postfach ihres Gottes hängen bleiben und nur deshalb nicht beantwortet werden, weil der zuständige kraftlos und ausgebrannt auf der Couch liegt.
Zurück bleiben viele frustrierte Gläubige, die bitten, beten und hoffen aber auf eine Antwort vergebens warten. So hängen viele von ihnen

den Glauben an den Nagel (oder ans Kreuz?) und werden zu diesen Ungläubigen, die Drogen konsumieren, Sex vor der Ehe haben (ist übrigens bei uns absolut erlaubt) und weder Moral noch ein Gewissen besitzen.
Doch was schützt unser Fliegendes Spaghettimonster vor genau diesem Desaster?
Es ist natürlich der Freitag! Denn der Freitag ist nicht nur unser höchster allwöchentlicher Feiertag, sondern er ist auch der Tag an dem es einen Tag frei macht. Das heisst natürlich nicht das all unsere Anliegen einfach liegen bleiben, nein es lässt den Tag einfach etwas gemütlicher angehen, nimmt alles nicht so ernst und gibt etwas weniger ernst gemeinte Ratschläge als sonst.
So empfiehlt es sich als gläubiger Pastafari am Freitag auf bitten und beten zu verzichten (ausser es ist sehr dringend), die Zeit mit Pasta und Bier zu verbringen und dabei unserem FSM gleichzeitig zu huldigen.

rAmen

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