Wort zum Winter - Von Pinguinen und Pasta

"Die Antarktis ist das pastafarianische Equivalent zur christlichen Hölle. Der Biervulkan ist seit Jahrtausenden eingefroren, die Stripper tragen grosse, sperrige Mäntel und Schneeschuhe und alles ist mit Eis und Schnee bedeckt. Die einzigen Einwohner sind vom grossen Fliegenden Spaghettimonster verflucht. Es hat die ausgesucht, die das FSM verlassen haben, die Pinguine. Diese kurzgebauten Wesen sind die direkten Nachfahren der Zwerge.

Die Zwerge waren wütend auf das  FSM, da sie von ihm so klein erschaffen wurden und sie verfluchten das Fliegende Spaghettimonster. Um die Zwerge zu bestrafen, suchte das FSM den kältesten Ort der Welt und verwandelte die kleinen Wesen in Pinguine. Die Pinguine sind das Gegenteil von allem Guten. Sie haben Flügel, können aber nicht fliegen. Sie haben Flossen statt Hände und sind so unfähig Nudeln zu essen. Sie essen nichts als Fisch, was unglaublich fischige Fleischbällchen ergibt. Das grosse FSM hat ein Land kreiert, dass es absolut unmöglich macht, Pflanzen zum wachsen zu bringen, aus welchen Pasta hergestellt werden könnte: Krill, das einzige aus welchem die Pinguine Pasta herstellen könnten, schmeckt abscheulich. So ist die Antarktis das Land der zurückgewiesenen Kreationen."

Aus The Gospel of the FSM.

 

Ramen

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