Wort zum Freitag - Die Wissenschaft und unser Glaube

Die neuesten Entdeckungen der Forscher beweisen einmal mehr, dass das Fliegende Spaghettimonster unser Schöpfer ist. (HIER)
Doch schon seit der Gründung unserer Religion ist allen bekannt, dass wir die wohl einzig wissenschaftliche Religion sind und das können wir auch beweisen. Doch es kommt noch besser: Wir sind sogar wissenschaftlicher als die Wissenschaft und können viele Theorien welche aufgestellt wurden widerlegen:

Nachfolgend einige Auszüge aus dem Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters unseres Propheten Bobby Henderson:

Männliche Brustwarzen
Trugschluss: Wissenschaftler nehmen an, dass in der Steinzeit alle Menschen Brüste - oder „Zitzen“ - besassen.
Tatsache: Männliche Brustwarzen wurden von Piraten als tragbare Wetterstationen genutzt. Mit Hilfe ihrer Nippel konnten sie die Richtung der Passatwinde bestimmen und - je nach Härtegrad -  feststellen, wie kalt es draussen war.

Gänsehaut
Trugschluss: Die evolutionäre Propaganda möchte uns glauben machen, Gänsehaut sei eine atavistische, mittlerweile nutzlose Reaktion auf plötzliches Erschauern (emotional oder witterungsbedingt), bei dem sich einstmals das Haar unserer Vorväter aufstellte, damit sie grösser und furchteinflössender wirkten.
Tatsache: Eine Gänsehaut ist ein clever kaschiertes HilFSMittel, welches die Schwimmfähigkeit erhöhte, wenn ein Pirat ins kalte Wasser viel. Durch eine Gänsehaut vergrösserte sich die Hautoberfläche, wodurch sich wiederum die Schwimmfähigkeit verbesserte. So konnten die Piraten besser dümpeln, was für unsere Vorfahren ausgesprochen sinnvoll war, da sie hin und wieder keine Boote hatten.

Blinddarm
Trugschluss: Es handelt sich dabei um die Überreste eines inneren Behälters, in dem die schwelverdaulichen Pflanzennahrung unserer Vorfahren fermentiert wurde.
Tatsache: Der Blinddarm war eine Innentasche, in der man Piratengold verstecken konnte. Darauf beruht die Redensart: „Spuck’s aus!“, was Piraten zu besiegten Gegnern sagten, wenn sie deren Schiffe geentert hatten.

Steissbein
Trugschluss: Evolutionisten behaupten, beim Steissbein, welches keinem nachweisbaren Zweck dient, handle es sich um den Rest einer grösseren Knochenwucherung, die vor Urzeiten möglicherweise ein Schwanz war. Andere Primaten besitzen noch heute funktionstüchtige Schwänze.
Tatsache: Menschen mit Schwänzen… sind diese Wissenschaftler denn bekifft?! Ich habe dieses Problem eingehend recherchiert und das Steissbein mit anderen ungewöhnlichen Knochenauswüchsen bei Tieren verglichen. Meine Lektüre hat mich zu dieser Schlussfolgerung geführt: Viele Tiere haben Hörner am Kopf, die kein Mensch für Überreste grösserer Knochenwucherungen hält. Vermutlich weil das Horn im Gegensatz zum Steissbein einem erkennbaren Zweck dient. Was wäre aber, wenn man Sinn und Zweck des Steissbeins in unserer heutigen Kultur einfach nicht mehr erkennen könnte? Bei näherer Betrachtung des Steissbeins wird man feststellen, dass sein knochiger Wuchs dem Horn ganz ähnlich ist. Ich vermute daher, dass es sich beim Steissbein nicht um einen rudimentären Urschwanz handelt, sondern um einen wirkungsvollen, wenn auch wunderlich platzierten Verteidigungsmechanismus.
Ich könnte mir vorstellen, dass zwei Gegner im Kampf um eine Frau oder eine attraktive Höhlenimmobilie rückwärts und mit hochgereckten Hintern aufeinander zu rannten. Man könnte diese Taktik als „Arschmützel“ bezeichnen. Bei näherer Betrachtung scheint dies auch sinnvoll, da man auf diese Weise die Hände frei hatte und noch etwas tragen konnte - höchstwahrscheinlich Nahrung oder Steine. Unser Unterbewusstsein reagiert heute noch auf diese Praxis. Überlegen Sie nur einmal, wie schnell jemand wegläuft, wenn man mit dem Hinterteil voran auf ihn zustürmt.

Dankt diesen Aufzeichnungen von Bobby Henderson können wir beweisen, wie glaubwürdig unser Glauben und somit unsere gesamte Kirche ist und wie wir aktuell sehen, werden immer wieder Entdeckungen gemacht, welche zur Wissenschaftlichkeit und Glaubwürdigkeit unserer Religion beitragen.

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