Wort zum Freitag - Die Wissenschaft und unser Glaube

Die neuesten Entdeckungen der Forscher beweisen einmal mehr, dass das Fliegende Spaghettimonster unser Schöpfer ist. (HIER)
Doch schon seit der Gründung unserer Religion ist allen bekannt, dass wir die wohl einzig wissenschaftliche Religion sind und das können wir auch beweisen. Doch es kommt noch besser: Wir sind sogar wissenschaftlicher als die Wissenschaft und können viele Theorien welche aufgestellt wurden widerlegen:

Nachfolgend einige Auszüge aus dem Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters unseres Propheten Bobby Henderson:

Männliche Brustwarzen
Trugschluss: Wissenschaftler nehmen an, dass in der Steinzeit alle Menschen Brüste - oder „Zitzen“ - besassen.
Tatsache: Männliche Brustwarzen wurden von Piraten als tragbare Wetterstationen genutzt. Mit Hilfe ihrer Nippel konnten sie die Richtung der Passatwinde bestimmen und - je nach Härtegrad -  feststellen, wie kalt es draussen war.

Gänsehaut
Trugschluss: Die evolutionäre Propaganda möchte uns glauben machen, Gänsehaut sei eine atavistische, mittlerweile nutzlose Reaktion auf plötzliches Erschauern (emotional oder witterungsbedingt), bei dem sich einstmals das Haar unserer Vorväter aufstellte, damit sie grösser und furchteinflössender wirkten.
Tatsache: Eine Gänsehaut ist ein clever kaschiertes HilFSMittel, welches die Schwimmfähigkeit erhöhte, wenn ein Pirat ins kalte Wasser viel. Durch eine Gänsehaut vergrösserte sich die Hautoberfläche, wodurch sich wiederum die Schwimmfähigkeit verbesserte. So konnten die Piraten besser dümpeln, was für unsere Vorfahren ausgesprochen sinnvoll war, da sie hin und wieder keine Boote hatten.

Blinddarm
Trugschluss: Es handelt sich dabei um die Überreste eines inneren Behälters, in dem die schwelverdaulichen Pflanzennahrung unserer Vorfahren fermentiert wurde.
Tatsache: Der Blinddarm war eine Innentasche, in der man Piratengold verstecken konnte. Darauf beruht die Redensart: „Spuck’s aus!“, was Piraten zu besiegten Gegnern sagten, wenn sie deren Schiffe geentert hatten.

Steissbein
Trugschluss: Evolutionisten behaupten, beim Steissbein, welches keinem nachweisbaren Zweck dient, handle es sich um den Rest einer grösseren Knochenwucherung, die vor Urzeiten möglicherweise ein Schwanz war. Andere Primaten besitzen noch heute funktionstüchtige Schwänze.
Tatsache: Menschen mit Schwänzen… sind diese Wissenschaftler denn bekifft?! Ich habe dieses Problem eingehend recherchiert und das Steissbein mit anderen ungewöhnlichen Knochenauswüchsen bei Tieren verglichen. Meine Lektüre hat mich zu dieser Schlussfolgerung geführt: Viele Tiere haben Hörner am Kopf, die kein Mensch für Überreste grösserer Knochenwucherungen hält. Vermutlich weil das Horn im Gegensatz zum Steissbein einem erkennbaren Zweck dient. Was wäre aber, wenn man Sinn und Zweck des Steissbeins in unserer heutigen Kultur einfach nicht mehr erkennen könnte? Bei näherer Betrachtung des Steissbeins wird man feststellen, dass sein knochiger Wuchs dem Horn ganz ähnlich ist. Ich vermute daher, dass es sich beim Steissbein nicht um einen rudimentären Urschwanz handelt, sondern um einen wirkungsvollen, wenn auch wunderlich platzierten Verteidigungsmechanismus.
Ich könnte mir vorstellen, dass zwei Gegner im Kampf um eine Frau oder eine attraktive Höhlenimmobilie rückwärts und mit hochgereckten Hintern aufeinander zu rannten. Man könnte diese Taktik als „Arschmützel“ bezeichnen. Bei näherer Betrachtung scheint dies auch sinnvoll, da man auf diese Weise die Hände frei hatte und noch etwas tragen konnte - höchstwahrscheinlich Nahrung oder Steine. Unser Unterbewusstsein reagiert heute noch auf diese Praxis. Überlegen Sie nur einmal, wie schnell jemand wegläuft, wenn man mit dem Hinterteil voran auf ihn zustürmt.

Dankt diesen Aufzeichnungen von Bobby Henderson können wir beweisen, wie glaubwürdig unser Glauben und somit unsere gesamte Kirche ist und wie wir aktuell sehen, werden immer wieder Entdeckungen gemacht, welche zur Wissenschaftlichkeit und Glaubwürdigkeit unserer Religion beitragen.

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Wort zum Winter - Von Pinguinen und Pasta

"Die Antarktis ist das pastafarianische Equivalent zur christlichen Hölle. Der Biervulkan ist seit Jahrtausenden eingefroren, die Stripper tragen grosse, sperrige Mäntel und Schneeschuhe und alles ist mit Eis und Schnee bedeckt. Die einzigen Einwohner sind vom grossen Fliegenden Spaghettimonster verflucht. Es hat die ausgesucht, die das FSM verlassen haben, die Pinguine. Diese kurzgebauten Wesen sind die direkten Nachfahren der Zwerge.

Die Zwerge waren wütend auf das  FSM, da sie von ihm so klein erschaffen wurden und sie verfluchten das Fliegende Spaghettimonster. Um die Zwerge zu bestrafen, suchte das FSM den kältesten Ort der Welt und verwandelte die kleinen Wesen in Pinguine. Die Pinguine sind das Gegenteil von allem Guten. Sie haben Flügel, können aber nicht fliegen. Sie haben Flossen statt Hände und sind so unfähig Nudeln zu essen. Sie essen nichts als Fisch, was unglaublich fischige Fleischbällchen ergibt. Das grosse FSM hat ein Land kreiert, dass es absolut unmöglich macht, Pflanzen zum wachsen zu bringen, aus welchen Pasta hergestellt werden könnte: Krill, das einzige aus welchem die Pinguine Pasta herstellen könnten, schmeckt abscheulich. So ist die Antarktis das Land der zurückgewiesenen Kreationen."

Aus The Gospel of the FSM.

 

Ramen

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Was kommt nach dem Tod?

Die Gefahr ist real, dass wir uns auf ein dunkles Zeitalter zubewegen, schreibt Watson auf der Webseite. Der Weltuntergang naht, prophezeien diverse Anführer von Glaubensgruppen immer und immer wieder und auch was danach mit uns passiert, können sie genau sagen. Das Leben nach den Tod beschäftigt die meisten Religionen und sie meinen natürlich auch eine Lösung dafür zu haben: Die Christen und Moslem kommen ins Paradies (oder in die Hölle), die Buddhisten und die Hinduisten werden wiedergeboren usw.
Doch was passiert nach dem Tod wirklich? Das grosse Fliegende Spaghettimonster hat auch die Antwort auf diese Frage offenbart und Bobby Henderson mitgeteilt.
Auch wir Pastafari kommen in den Himmel, doch uns erwarten nicht Engel und Chöre die begleitet von Harfen süsse Klänge von sich geben.
Uns erwartet ein Land mit Stripper-Fabriken und Biervulkan, wo das Bier in Strömen fliesst und schöne Gestallten in piratiger Kluft wandeln (übrigens angepasst an die jeweiligen Geschmäcker).
Doch wo kommen die Menschen hin, welche nicht so gelebt haben, wie es das grosse FSM bevorzugt? Auch sie kommen in das Land mit Biervulkan und Stipper-Fabriken, doch das Bier wird abgestanden sein und schrecklich schmecken und die Stripperinnen (oder Stripper) haben Tripper, Syphilis und Chlamydien. Je schlechter ein Pastafari gelebt hat, desto schlimmer das Bier und so kranker die Stipper (oder Stripperinnen).
Doch was muss ein Pastafari tun um die Vorzüge unseres Himmels zu geniessen? Er sollte sich an die 8 „Mir wär’s wirklich lieber du würdest nicht…“ halten und schon steht dem ganzen nichts mehr im weg.
Also: Lebe wie ein guter Pastafari und du bist nach deinem Tod herzlich willkommen im Himmel mit Bier und Live-Show.

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Wort zum Freitag - Frei(tag)

Wie auch die meisten anderen Religionen bietet die Kirche des FSM einen 24/7 Rundumservice und so werden jegliche Anliegen der Pastafaris vom grossen FSM zu jeder Tages und Nachtzeit bearbeitet und erledigt.
Doch ein Burnout ist sowohl menschlich als auch göttlich. So kann es des vorkommen, dass die Bitten der gläubigen im Postfach ihres Gottes hängen bleiben und nur deshalb nicht beantwortet werden, weil der zuständige kraftlos und ausgebrannt auf der Couch liegt.
Zurück bleiben viele frustrierte Gläubige, die bitten, beten und hoffen aber auf eine Antwort vergebens warten. So hängen viele von ihnen

den Glauben an den Nagel (oder ans Kreuz?) und werden zu diesen Ungläubigen, die Drogen konsumieren, Sex vor der Ehe haben (ist übrigens bei uns absolut erlaubt) und weder Moral noch ein Gewissen besitzen.
Doch was schützt unser Fliegendes Spaghettimonster vor genau diesem Desaster?
Es ist natürlich der Freitag! Denn der Freitag ist nicht nur unser höchster allwöchentlicher Feiertag, sondern er ist auch der Tag an dem es einen Tag frei macht. Das heisst natürlich nicht das all unsere Anliegen einfach liegen bleiben, nein es lässt den Tag einfach etwas gemütlicher angehen, nimmt alles nicht so ernst und gibt etwas weniger ernst gemeinte Ratschläge als sonst.
So empfiehlt es sich als gläubiger Pastafari am Freitag auf bitten und beten zu verzichten (ausser es ist sehr dringend), die Zeit mit Pasta und Bier zu verbringen und dabei unserem FSM gleichzeitig zu huldigen.

rAmen

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Wort zum Freitag - Politik

In letzter Zeit habe ich mich immer wieder gefragt, wie weit sich Kirchen in die Politik einmischen sollten. Schon nur aus dem Grund, dass wir eine Trennung zwischen Staat und Kirche haben (welche scheinbar sehr flexibel umgesetzt wird oder noch gar nicht besteht), sollten die Kirchen die Finger aus politischen Angelegen halten.

Doch immer wieder merke ich, dass es sehr schwierig ist dies umzusetzten, insbesondere wenn Parteien und ihre Initiativen die Grundwerte einer Religion verletzen.

Als gläubiger Pastafari gelingt es mir immer weniger die Meinungen anderer, welche meinen Glauben verletzen, zu akzeptieren. Und so komme ich zum Entschluss, dass unterschieden werden muss, ob sich eine Kirche zu einem Thema positioniert oder sich in die Politik aktiv einmischt und so auch mitmischt. Wenn eine Religion oder Kirche aktiv in der Politik mitbestimmt, was bei uns viel zu häufig geschieht, ist dies eine klare überschreitung der Aufgaben. Aber Stellung beziehen können die Kirchen so häufig und dies sollten sie auch. 

Nun kann ich auch über die Selbstbestimmungsinitiative der SVP schreiben, ohne dass ich mir vorwürfe machen müsste, ich hätte mich in ein Thema eingemischt, welches mich nichts angeht.

Bei einer Annahme der Initiative, würde das Schweizer Volk unser Recht über die Menschenrechte und so über die Europäische Menschenrechtskonvention stellen. Dies darf nicht geschehen und würde die Grundwerte unseres Glaubens verletzten.

Wir als Pastafari sind eine Kirche welcher viel unrecht getan wurde und immer noch wird, durch die Abschaffung oder möglichen Umgehung der Menschenrechte könnte diese Diskriminierung legal werden und unser Leiden wäre noch grösser.

 

Desshalb positionieren wir uns klar gegen die Selbstbestimmungsinitiative.

 

HIER findest du die Menschenrechtskonvention

 

HIER findest du informationen gegen die Initiative

 

Und um fair zu sein: Hier findest du informationen FÜR die Initiative

 

Was denkst du dazu? Sag uns deine Meinung!

 

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Wort zum Freitag - Missionieren wir zu wenig?

Jeden Tag stehen in der Stadt die verschiedensten Vertreter der unterschiedlichsten Religionen und verbreiten ihre Botschaft. Meist geschieht dies ziemlich penetrant und man kommt nur schwierig an ihnen vorbei. Wenn man ihre Frage „Darf ich mit Ihnen über Jesus (oder sonst wen) sprechen“ mit „Nein ich bin Pastafari“ beantwortet, beginnen die meisten zu lachen oder werfen einem einen bösen Blick zu.
Das wir Pastafaris immer noch nicht ernst genommen werden, ja sogar angefeindet werden, ist wohl den meisten bekannt und ich möchte heute lieber versuchen zu klären, ob wir es den anderen Kirchen gleich tun sollten und mehr missionieren müssen.

Nicht wie in anderen Religionen, dürfen wir selber entscheiden, ob und wie wir missionieren möchten. Natürlich gefällt es dem grossen Fliegenden Spaghettimonster sehr, wenn wir seine Botschaft verbreiten und so möglichst viele auf den richtigen Weg bringen.
Trotzdem missionieren wir Pastafari meist nur sehr wenig und sollten versuchen möglichst unseren Glauben offen zu leben uns ihn so mit unseren Mitmenschen zu teilen und weiter zu verbreiten. Am besten geschieht dies bei einem Sommerabend mit Bier und Pasta auf der Terrasse mit vielen guten Freunden.

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Wort während des Ramendan - Kirchen gegen Homophobie

Mit der Aktion Kirchen gegen Homophobie (churches against homophobia) wollen wir erreichen, dass die Menschen sich der Homophobie (und natürlich auch jeglicher anderer Diskriminierung) der Kirchen bewusster werden. Dies erreichen wir, wenn sich Kirchen offen gegen diese Diskriminierung stellen. Die Aktion „Churches against homophobia" versucht dies zu erreichen.
Ganz bewusst haben wir uns nicht dazu entschieden die Aktion „Pastafarian churches against homophobia“ zu nennen, da sich nicht nur Pastafari - Kirchen dagegen aussprechen sollen, sondern alle Kirchen (die Kirchen müssen sich also wirklich gegen Homophobie aussprechen und dies auch so umsetzten)!

Hier kommen wir zum nächsten Punkt:
Wir müssen beginnen, ohne unsere Grundwerte zu verletzten, mit den anderen Kirchen zusammen zu arbeiten, denn nicht grundsätzlich alles was die Kirchen tun ist schlecht. Keine Angst, wir kämpfen nach wie vor für die Gleichberechtigung aller Kirchen (Primär soll unsere Kirche die gleichen Rechte haben wie die Anderen), aber gewisse Dinge sind nun mal einfacher zusammen zu erreichen. Aus diesem Grund haben wir uns auch an der Aktion Farbe bekennen der HEKS beteiligt (Nein, es sind keine Gelder geflossen und unser Name steht auf deren Webseite)!

Falls du also den Gedanken und die Idee unterstützen möchtest, teile unsere Botschaft, denn viele erreichen mehr als wenige.

rAmen

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Wort während des Ramendan - Piraten

Piraten sind Sein auserwähltes Volk und von ihnen stammen die heutigen Menschen ab. Das lässt sich ganz klar belegen (die Übereinstimmung der DNS der heutigen Menschen ist mit den Piraten viel grösser als mit Affen).
Die Piraten sind unbedingt notwendig, um das Erdklima zu regulieren. Auch das lässt sich beweisen, denn mit den sinkenden Piratenzahlen ist das Weltklima gestiegen und ein Zusammenhang kann nicht abgestritten werden.
Das Fliegende Spaghettimonster gebietet uns deshalb, bei jeder Gelegenheit, zumindest aber an unseren Feiertagen und bei Religiösen Handlungen, in Piratenmontur aufzutreten. Doch ist dies noch Zeitgemäss?
Ein Leben als Pirat ist in unseren Breitengraden leider nicht möglich (Aare-Piraten wären auch ganz etwas neues) und ich zweifle manchmal daran, dass ein Kleiden und Sprechen wie ein Pirat unsere in Mittleidenschaft geratene Umwelt noch retten kann. Um uns in einen richtigen Pirat zu verwandeln wären also drastische Massnahmen nötig, welche mit einem reinen als Pirat kleiden nicht erledigt sind. Doch was sollen wir sonst tun?
Unsere Religion ist noch jung und doch sollten wir die Glaubensinhalte an welche wir glauben gut überprüfen, denn nur so können wir uns weiterentwickeln und immer mehr Gläubige zu unserer Gemeinschaft zählen.
Wir von der Kirche des FSM Schweiz sehen dies so:
Das als Pirat fühlen ist definitiv wichtiger, als das Aussehen und das Sprechen. Wir müssen unseren inneren Piraten wieder entdecken und uns häufiger überlegen wie dieser handeln würde. Du denkst jetzt wohl, dass wir dem Kirchengründer und Propheten Bobby Henderson widersprechen, doch das tun wir nicht, wir interpretieren lediglich seine Worte und die des FSM neu (was übrigens in anderen Religionen andauernd gemacht wird). Das mag wie eine kleine Reformation wirken und das ist es vielleicht auch, doch wir sehen uns immer noch als Teil der Kirche des FSM und sind Pastafari im eigentlichen Sinn.

Was heisst das jetzt für dich und dein Leben als Pastafari?
Du kannst dir gerne deine eigenen Gedanken dazu machen und dich entscheiden wie du deinen Glauben leben möchtest. Ob du dich nun regelmässig als Pirat kleidest oder dich nur im innersten als Pirat fühlst und danach handelst, kannst nur du entscheiden.


Ps. Noch etwas über Offizielle Fotos und das Nudelsieb

Schon häufiger wurden wir angefragt, ob in der Schweiz das Tragen des Nudelsiebes auf Fotos für Pass, Führerschein, GA usw. möglich ist. Wir möchten dir hier eine Antwort geben:
Es ist uns kein Fall in der Schweiz bekannt, bei dem dies versucht wurde.
Das Nudelsieb ist nicht die offizielle Kopfbedeckung bei uns Pastafari (Trage Piratenhut oder ein Tuch im Piratenlook)
Kriterien für die Annahme von Fotos für Pässe und Identitätskarten (admin.ch) „Ausnahmen sind nur aus nachgewiesenen medizinischen oder religiösen Gründen gestattet (bei Ordensfrauen oder Personen, die einer Glaubensgemeinschaft angehören, die das Tragen einer Kopfbedeckung in der Öffentlichkeit vorschreibt).“  (Bei Führerschein scheinen die Anforderungen die Selben zu sein)
Du musst die Kopfbedeckung bei jeder Kontrolle deines Ausweises tragen
Versuchs! Wir senden die gerne ein Bestätigung, dass du ein Pastafari bist.

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Ein Wort zur Tunnelsegnung

Am 1. Juni wurde der Gotthard-Basistunnel eröffnet. Mit dabei waren auch Vertreter der grossen Monotheistischen Religionen, welche den Tunnel gesegnet haben. Wir haben uns zuerst bewusst nicht über diese Segnung geäussert, wurden aber nun gebeten, dies trotzdem zu tun:
Das Organisationskomitee schrieb in ihrem Faktenblatt: „Der Gotthard-Basistunnel wird vor seiner
Eröffnung in einer interreligiösen Zeremonie gesegnet werden. Damit soll das Verbindende des Tunnels auch auf religiösem Gebiet dargestellt werden.“ Natürlich wurde auch ein Vertreter der Konfessionslosen eingeladen (um den Tunnel zu segnen?), damit auch dieser Teil der Bevölkerung vertreten ist.
Wir fragen uns nur, wie kann das Verbindende des Tunnels, besonders auf dem religiösen Gebiet, dargestellt werden, wenn andere Religionen einfach so von dieser Zeremonie ausgeschlossen werden? Es hätte wahrscheinlich eine sehr grosse Bühne gebraucht, wenn alle Konfessionen einen Vertreter geschickt hätten, aber es wäre der einzig faire Weg gewesen um das Verbindende des Tunnels auf religiösem Weg darzustellen. Wieso wurde also entschieden, dass 4 Angehörige der grossen Kirchen alle Religionen der Schweiz, wenn nicht sogar alle in Europa vertreten können? Unsere Tunnelsegnung hätte definitiv anders ausgesehen, denn wir hätten viel stärker auf die Ähnlichkeit des Tunnels mit einer Penne hingewiesen und dies als Zeichen unseres Fliegenden Spaghettimonsters gesehen.
Wir und wohl auch viele andere Kirchen nehmen die Entscheidung, von der Zeremonie ausgeschlossen worden zu sein, einfach so hin, doch wir sollten dies nicht tun. Wir stellen immer wieder fest, dass es sehr schwer ist, als „kleine“ Religion in der Schweiz anerkannt und gleichberechtigt zu werden. Viel zu stark ist die Bindung den anerkannten Kirchen und dem Staat. Zeigt uns die Tunnelsegnung erneut, dass die Trennung von Staat und Kirche nicht so umgesetzt wird, wie sie umgesetzt werden sollte?

Wir halten die Entscheidungen welche vor der Tunnelsegnung getroffen wurden für falsch, denn Sie fördert weder den interreligiösen Frieden noch die Sicherheit des Tunnels.

 

(Ps. Eigentlich wurde ja nicht der Tunnel gesegnet, sondern nur ein Nachbau eines Tunnelabschnittes)

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Farbe bekennen - für eine menschliche Schweiz

Angesichts der enormen Zahl von Menschen auf der Flucht setzt die Kampagne
«Farbe bekennen für eine menschliche Schweiz» ein deutliches Zeichen für
Menschlichkeit und bündeln die Stimmen der Solidarität aus der Schweizer Bevölkerung. Wir
bekennen Farbe zu unserer Überzeugung, dass wir – die Menschen in der Schweiz – die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam meistern können. Wenn wir uns nicht von
Ängsten leiten lassen, sondern uns darauf besinnen, was uns alle verbindet: unsere
Menschlichkeit und unser Mitgefühl. Gemeinsam wollen wir an einer Schweiz bauen, auf die wir stolz sein können. Als sichtbares Bekenntnis zu Menschlichkeit und zu Solidarität mit Menschen auf der Flucht rufen wir Sie dazu auf, das Menschlichkeitsband mit der
Aufschrift «Farbe bekennen» zu tragen! Bekennen Sie Farbe, machen Sie mit!
www.farbe-bekennen.jetzt

 

Wie auch viele andere Organisationen und Menschen in der Schweiz, unterstützen auch wir von der Kirche des FSM diese Kampagne! Bitte helft mit und bekennt Farbe.

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Wort zum Freitag - Das Evangelium

Was für die Christen die Bibel ist, ist bei der Kirche des FSM das Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters. Geschrieben wurde dieses Buch von unserem Propheten Bobby Henderson, welcher dies nach einer Eingebung getan hat. Im Evangelium wird die Botschaft des grossen FSM in schriftlicher Form festgehalten und bildet so die Grundlage unseres Glaubens.
Das Buch dient als Wegweiser und gibt Antworten auf viele Fragen, stellt jedoch keine Dogmen auf (Die 8 am liebsten wäre mir’s sind lediglich Vorschläge). Das FSM regt durch die von Bobby Henderson niedergeschriebenen Worte zum Denken an und ermöglicht uns so, uns einen eigenen Glauben nach den wünschen des FSM zu schaffen.
Dies ist auch die Grundlage für die vielen verschiedenen Kirchen, welche in Europa und der ganzen Welt entstanden sind. Jede dieser Kirchen hat ihre Eigenheiten und legt auf etwas anderes wert und trotzdem verfolgen alle ein sehr ähnliches Ziel.
Wir selber nehmen das Evangelium des FSM immer wieder zur Hand, sei es um euch etwas daraus mitzuteilen oder um herauszufinden, was das grosse FSM zu einem Thema meinen würde. Wenn wir keine passende Antwort finden, essen wir eine grosse Portion Pasta und trinken ein paar Bier im Wissen, dass dabei die besten Ideen kommen.

 

Wer das Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters selber lesen möchte, kann das Buch z.B. HIER bestellen.

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Wort zum Freitag -                 Pastafarian Pride Month

Weltweit steigt die Pastafarianophobie, dies konnten wir besonders in Deutschland, aber auch in anderen Ländern beobachten. Unsere italienische Bruderkirche hat desshalb eine Initiative, den Pastafarian Pride Month, gestartet. Sie haben ein Logo entworfen und ihr Präsident Piror Marco Miglianti hat einen Text verfasst, welchen sie sogar auf Deutsch übersetzt haben:

 

Bitte schließt euch an!

 

Es gibt viele Gründe, weil Mai den Monat des Pastafaris ist.

Die Pastafari-Piraten lieben das Meer sehr und jedes Jahr, wird am 20. Mai der Europäische Tag der Meere gefeiert (1), außerdem am 4. Mai 1953 wurde Hemingway für sein Buch "Der alte Mann und das Meer" mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet (2).

Genauso lieben Pastafari die Freiheit und die Herausforderung über alles: am 20. um 7:52 Uhr startete Charles Lindberg von New York mit seinem Spirit of St. Louis und landete am 21. Mi 1927 um 22:22 Uhr in Paris, so gelang ihm die erste Alleinüberquerung des Atlantiks ohne Zwischenstopp. (3)

Pastafari zu sein bedeutet auch Barriere zu entfernen um Bevölkerungen und Leute zusammen zu bringen: am 24. Mai 1883 wurde in New York die Brooklyn-Brücke eröffnet (4), wie am 27. Mai 1937 die Golden Gate in San Francisco und am 6. Mai 1994 den Eurotunnel unten dem Ärmelkanal zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich (6).

 

Ein weiteres Merkmal des Pastafaris sein, ist die Beteiligung an Kämpfen für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierungen jeglicher Art und am 17. Mai wird jedes Jahr den internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie gefeiert (7).

Manche Zeichen werden auch in der Literatur gefunden: am 23 Mai wurde eines der berühmtesten Romane aller Zeiten für Jugendliche veröffentlicht, "Die Schatzinsel" von Robert Louis Stevenson, ein geliebtes Buch für Piraten aus der ganzen Welt ( 8).

Aber eine den wichtigen Mai-Ereignissen, war im Jahr 2005 die Bekanntmachung des Pastafarianesimus durch die Offenbarung unserem Prophet Bobby Henderson.

In Mai Hopfen und Weizen wachsen üppig auf den Feldern der ganzen Welt und in diesem Monat wächst auch in uns allen eine große Stärke: der Stolz Pastafari zu sein.

Deswegen werden wir Mai als Monat des Pastafari-Stolzes verkünden: jeden Tag - insbesondere am Freitag, d. h. unser heiliger Tag - werden alle Pastafari eingeladen ihr Piraten-Outfit oder auch nur die entsprechende Kopfbedeckung zu tragen, um der Stolz des Pastafaris an der ganzen Welt zu zeigen. Egal wo: z. B. wenn mit öffentlichen Verkehrsmittel gefahren wird, oder unterwegs auf den Straßen, im Restaurant aber auch auf dem Arbeitsplatz, mit der Bitte ganz aufmerksam zu sein, weil die Pastafarianophobie sich breit in den ganzen Welt macht, d. h. erkundigt euch erst bei euren Vorgesetzten, ob so was geduldet wird.

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Wort zum Freitag

LGBT

Seit 2011 setzt sich die Kirche des FSM offiziell für die Rechte von homosexuellen ein.
Damals hat die gläubige Pastafari, die sich Katie nennt, bei der Zubereitung eines Käsesandwichs eine göttliche Vision gehabt: Das Spaghettimonster hat ihr mitgeteilt, "dass Homosexuelle schwul oder lesbisch sind, weil er sie mit seinem nudeligen Anhängsel berührt hat und weil Schwule und Lesben von ihm auserwählt wurden, ist es in seinen Augen eine Abscheulichkeit, ihnen das Recht auf Ehe zu verweigern."

 

Ehe von gleichgeschlechtlichen Paaren in Neuseeland

 

 

Ein Gesetz in Neuseeland ermöglicht es, dass die Eheschliessungen von offiziel anerkannten Religionsgemeinschaften auch von Staat anerkannt werden.

In Neuseeland ist die Kirche des FSM offiziel als Religionsgemeinschaft anerkannt und darf Kirchliche Trauungen durchführen. Somit dürfen dort auch schwule oder lesbische Paare Heiraten.

Durch diese "Gesetzeslücke" hat Neuseeland dank der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters die Homoehe eingeführt.

 

Verein

Auch wenn unser Verein noch nicht offiziell gegründet wurde (Ja es dauert bei uns Alles etwas länger!) freuen wir uns sehr über die zahlreichen Mitgliederanträge die wir bis jetzt erhalten haben.

Sobald der Verein offiziell gegründet ist, werden wir euch alle per Post informieren und können dann unser Werk beginnen (1. Punkt wird sein den Verein als Gemeinnützig anerkennen zu lassen).

 

rAmen

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Wort zum Freitag - Vertrauen


Wem darf man vertrauen? Anfangs weiss man es nicht, vertraut instinktiv
den Eltern. Aber schon hier kann man stolpern. Einem gewalttätigen
Vater, einer heroinsüchtigen Mutter vertrauen zu müssen, diese Bürde
ist manchem Kind auferlegt, und kein Wunder zerreist es die einen,
stählt es die anderen.

Menschen zu vertrauen, das muss man als Kind manchmal nicht wegen,
sondern trotz ihrer Taten. Dabei sollten die Taten es sein, die ein
Vertrauensverhältnis entstehen oder zerbrechen lassen.

Was gibt dem Bankangestellten eine vertrauenswürdige Ausstrahlung, was
der Zahnärztin? Nicht der schicke Anzug oder der weisse Kittel sind es,
sondern Zuverlässigkeit und gute Arbeit. Keine Gelder veruntreuen,
nicht besoffen zur Zahnoperation antreten, so viel braucht es ja nicht,
rechtschaffen zu sein und zu bleiben. Und trotzdem gibt es unter den
Menschen unbequemere Ausnahmen.

Ein Pfaffe oder ein Imam, hat der mehr Vertrauen verdient, nur weil er
vorbetet und predigt? Doch kaum. Und doch trauen und folgen gewisse
Leute ohne es zu hinterfragen Hasspredigern und Boten der Intoleranz
wie Fred Phelps oder Anjem Choudary.

In der heutigen Welt ist es schlicht nicht einfach zu wissen, wem man
vertrauen darf. Tausende Jugendliche vertrauten der Firma Snapchat
Fotos von ihren Genitalien zur Übermittlung an, in der Hoffnung,
Snapchat sei vertrauenswürdig, denn die Firma warb genau mit dieser
Behauptung. Doch Snapchat hatte gelogen über seinen Umgang mit den
Daten der Nutzenden, die Bilder waren im Netz aufgetaucht. Nur zu
behaupten, man sei vertrauenswürdig, macht es also nicht so. Die
Behauptung muss auch einer Überprüfung standhalten.

Unser Gehirn hat nicht umsonst die Form eines köstlichen
Udonnudel-Gerichts: Das Monster hat uns mit einem Denkorgan in seinem
eigenen Abbild ausgestattet, damit wir damit abwägen können. Selber,
ganz allein, ohne Vorkauen! Das müssen wir nutzen!

Genau wie unser nudliger Erschaffer ist unsere Schaltzentrale aber
nicht immer zuverlässig. Täuschen wir uns oder werden wir mutwillig
getäuscht, so bleibt uns nur, aus den Fehlern zu lernen und das nächste
Mal vorsichtiger zu sein.

Vertrauen ist wie ein Spinnennetz; als Konstrukt sehr stark, aber jeder
einzelne Faden ist empfindlich, jede Befestigung muss regelmässig
überprüft werden, nur so kann sich die Spinne darauf verlassen. Reissen
zu viele Fäden, bricht alles zusammen.

Darum überprüft stets alle Karabiner, rüttelt an allen Seilen. Und
hofft auf das Monster, dass es euch dabei nicht paranoid werden lässt.

RAmen!

 

Geschrieben von Bruder Lasanius

 

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Wort zum Freitag

Abstimmung

Der 28. Februar ist schon wieder eine Weile her und immer noch freut uns das Abstimmungsresulat der "Für Ehe und Familie - Initative" sehr (50,8% Nein). Dies ist ein Zeichen gegen die Homophobie, auch wenn die Initative leider nur knapp abgelehnt wurde.

Doch was hat die Politik mit unserem Glauben zu tun?

Wir vertreten den Standpunkt, dass jegliche Liebe gleichberechtigt ist und nicht vom Geschlecht abhängt. Viele andere Kirchen sehen die Ehe unter gleichgeschlechtlichen Paaren als Sünde und wollen diese nicht anerkennen. Wir feiern jede Liebe! Eigentlich sollten sich die Kirchen nicht in die Politik einmischen, jedoch tun dies trotzdem die meisten, also auch wir!

Somit kommen wir gleich zum nächsten Punkt:

Neuseeland führt die Nudel-Ehe ein

In Neuseeland ist die Kirche des FSM offiziel als Religionsgemeinschaft anerkannt und darf Kirchliche Trauungen durchführen. Somit dürfen dort auch schwule oder lesbische Paare Heiraten. In dem Inselstaat werden die von offiziellen Religionsgemeinschaften geschlossenen Ehen offiziell vom Staat anerkannt und so führt Neuseeland auf diesem Umweg die Homo-Ehe ein.

Für die Rechte von Homosexuellen

Seit 2011 setzt sich die Kirche des FSM offiziell für die Rechte von homosexuellen ein.
Damals hat die gläubige Pastafari, die sich Katie nennt, bei der Zubereitung eines Käsesandwichs eine göttliche Vision gehabt: Das Spaghettimonster hat ihr mitgeteilt, "dass Homosexuelle schwul oder lesbisch sind, weil er sie mit seinem nudeligen Anhängsel berührt hat und weil Schwule und Lesben von ihm auserwählt wurden, ist es in seinen Augen eine Abscheulichkeit, ihnen das Recht auf Ehe zu verweigern."

 

So feiern wir jede Liebe mit einem piratigen Fest und glauben fest, dass sich unsere Religion weiter verbreitet und noch viele Ehen schliessen darf!

 

Und übrigens: Die Regenbogenflagge ist so schön farbig, da kann unser grosses Fliegendes Spaghettimonster nur freude dran haben.

 

rAmen

 

Übrigens:

Das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare steht im Moment im Parlament zum Gespräch.

Informationen findet ihr auf der Facebook-Seite

 

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Die Geschichte vom Lichterpiraten

Die Geschichte wurde niedergeschrieben vom Bruder Spaghettus von der Kirche des FSM Deutschland

 

Weihnachtsmann, Christkind, Osterhase, böse Götter, lieber Gott, Feen, das FSM, der Nikolaus, Zwerge und wie sie alle genannt werden, beeinflussten und beeinflussen das Leben vieler Menschen.

 

An einige dieser Phantasiegestalten glaubten wir fast alle in frühen Kindertagen. An andere glaubt mancher Erwachsene weit über das Kindesalter hinaus, viele ein Leben lang. Selbst wir Pastafari könnten sehr glaubensstark sein, wäre da nicht der Wunsch unseres geliebten Monsters, ständig an allem zweifeln.

 

An einen kann aber Groß und Klein ohne Zweifel glauben. Er steht auch nicht in der Reihe der von mir aufgezählten Fabelwesen und Phantasiegestalten. Es ist der Lichterpirat.

 

Wer das ist?

Jeder, der zum Nudligen Lichterfest alles daran setzt, in Augen zu schauen, die wie Lichter strahlen. Es kann der Papa, Opa, Bruder aber auch die Tante, Mama oder irgend jemand sein, der dich kennt und sehr lieb hat.

 

Wieso nennen wir ihn dann Lichterpirat?

Die Geschichte ist so alt, dass sie schon fast nicht mehr wahr ist. Von ganz kritischen Pastafari wird sie sogar angezweifelt. Also macht euch euer eigenes Bild über das, was ich jetzt erzählen möchte.

 

In den Wochen vor dem Nudeligen Lichterfest zogen sich vor sehr langer Zeit die Piratenfamilien immer mehr in ihre Häuser zurück, denn es wurde draußen kälter und kälter. Frauen und Kinder tragen emsig Vorbereitungen, um das bevorstehende Fest zu einem Glanzpunkt zu gestalten. Am meisten aber freuten sie sich, dass ihre Väter, Brüder, Onkel endlich einmal dem Meer den Rücken kehrten, um längere Zeit zu „Landratten“ zu werden.

 

Da um diese Jahreszeit die See nicht selten gefährlich ist, war die Vorfreude auf die Ankunft immer auch mit Sorge gepaart. Um den Kindern die Angst zu nehmen, dachten sich die klugen Piratinnen etwas aus. Sie gaben den Kindern kleine Zettel und baten sie, ihre guten Wünsche für die Piraten auf See aufzuschreiben. Diese Zettel wurden dann zum Leuchtturm gebracht und dort an zentraler Stelle verwahrt. Später wandelte sich das, da nicht jedes Piratendorf einen Leuchtturm hatte. So fand man andere zentrale Plätze, um die Zettel zu deponieren. Wichtig war ja, dass die guten Wünsche die erreichten, für die sie bestimmt waren. Unser Fliegendes Spaghettimonster half tatkräftig mit, die Wünsche zu erfüllen. Es hielt seine Nudeligen Anhängsel schützend über die Piraten auf See. Außerdem fand Es immer eine Lösung, die Zettel auf schnellstem Wege den Empfängern zukommen zu lassen.

 

Im Laufe der Jahre gewöhnten sich die Piraten an diese Zettel und hielten, sobald sie an Land kamen, schon vorfreudig Ausschau nach den Zetteln. Schließlich bedeutete es ja, dass die Piraten erwartet, gebraucht und geliebt wurden. Es dauerte nicht lange und sie revanchierten sich, indem sie für ihre Lieben kleine Geschenke mitbrachten, um gleichfalls Freude ins Haus zu bringen. Leider hatte nicht jeder Pirat bei der Wahl seiner Geschenke ein wirklich glückliches Händchen. Aber Piratenkinder sind bekanntlich helle. Zu den guten Wünschen für die Piraten auf See fügten sie bald ihre eigenen Wünsche hinzu. Das half so manchem Piraten aus der Patsche. Nun hatte er den Kopf für den Kampf auf See wieder frei, was nicht unwichtig war, wollte man gesund wieder nach Hause kommen, um beladen mit Geschenken endlich an die Tür zu klopfen und so das Nudelige Lichterfest zu eröffnen.

 

Klopft heute irgend jemand aus eurer Familie an die Tür, angezogen wie ein Pirat und mit einigen Geschenken im Gepäck, dann ist sonnenklar, wer das ist.

 

Ich wünsche allen Pastafari groß und klein, dass sich auch in diesem Jahr am 24.12. wieder, wie seit Alters her, euer Lichterpirat einfindet.

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Kiwi's können nicht fliegen?

Kiwis sollen nicht fliegen können?


Die Anhänger der Evolutionstheorie gehen davon aus, dass flugunfähige Vögel, beispielsweise der Kiwi in Neuseeland, die Fähigkeit zu fliegen nie erlernt haben. Das uralte Argument lautet: Da sie in ihrer Heimat keine natürlichen Feinde haben, gab es auch keinen Grund, die Fähigkeit zu entwickeln.



<-- Kiwi



Zwar will ich gern einräumen, dass ich noch nie einen Kiwi gesehen habe, doch möchte ich der Erklärung widersprechen, dass sie nicht fliegen können. Woher wollen wir das wissen?

Könnte es nicht sein, dass sie einfach lieber zu Fuss gehen? Man sieht mich nie rennen, und doch könnte es sein, dass ich dazu in der Lage wäre.

Kiwis sind nicht nur kugelrund, sondern ausserdem dafür bekannt, zu den faulsten Tieren der Schöpfung zu gehören.

Sehen Sie sich an, wie schnell sie aussterben - es ist ja fast so, als wollten sie gefressen werden. Es wäre doch möglich, dass sie fliegen könnten, es ihnen jedoch an der entsprechenden Motivation mangelt. Um die Debatte endgültig abzuschliessen, habe ich mit ein Experiment ausgedacht, das jeder Verfechter der Evolution gern selbst durchführen kann, wenn er mir nicht glaubt.

Für dieses Experiment brauchen Sie möglichst viele dieser Tiere, da manche Kiwis fauler sind als andere. Zwanzig bis dreissig müssten wahrscheinlich genügend, aber nehmen Sie lieber zu viel als zu wenig, falls Ihnen genügend zur Verfügung stehen. Setzen Sie die Vögel auf die Ladefläche eines Kippers und fahren Sie zur höchsten Klippe, die Sie finden können. Wir wollen die Tiere so nachdrücklich wie möglich zum Fliegen motivieren. Setzen Sie den Laster rückwärts an die Klippe, kippen Sie die Pritsche und schicken Sie die Vögel über die Kante.

Ich vermute, dass die Vögel- sobald sie sehen, dass ihnen das Schicksal mit tödlicher Geschwindigkeit entgegenkommt- mit ihren "nutzlosen" Flügeln flattern und sich in Sicherheit bringen würden.

 

Fis dieses Experiment - oder ein ähnliches- ausgeführt wurde, gehe ich davon aus, dass meine Hypothese richtig ist.

Das Evangelium des FSM I S.75/76

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Scientology hat nicht mehr als wir!

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Huonder sagt nicht tschüss! Sag du's!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Katholische Kirche, bzw. Herr Huonder, hat am 31. Juli 2015 wieder einmal die Möven vom Masten geschossen! Herr Huonder (Bischof von Chur) hatte in einer längeren Rede zum Thema Familie Bibelstellen aus dem Alten Testament zitiert, wonach Beischlaf unter Männern mit dem Tode bestraft gehöre: «Ihr Blut soll auf sie kommen», las er aus dem Buch Levitikus. Zwar folgte 12 Tage später eine "Entschuldigung" ( Kann HIER nachgelesen werden) aber seine Aussagen hat er bis jetzt nicht zurückgenommen.

Des weiteren schreibt Herr Huonder: 

"Ich hätte auch die aktuelle gesamtgesellschaftliche Situation präsenter haben müssen, etwa die Gräueltaten des „Islamischen Staates“ oder die Verbrechen anderer Gruppen, die sich auf brutale Weise nicht nur gegen Christen und Andersdenkende richten, sondern auch gegen Homosexuelle. Es war auch ein Fehler, dass ich den Vortrag während den Sommerferien erarbeitet und deshalb niemandem zum Gegenlesen gegeben habe. Gewiss hätten mich meine Mitarbeiter auf die Gefahren aufmerksam gemacht." (Zitat aus der Stellungsnahme von Herr Hounder vom 12.8.15)

 

Lieber Bischof Huonder, es wäre an der Zeit die Kirche zu erneuern und der Aktuellen Gesellschaft anzupassen. Nehmen Sie sich doch ein Beispiel an uns: Wir halten keine Reden wenn unsere Mitarbeiter in den Ferien sind (und auch sonst eigentlich nie), wir verurteilen keine Menschen, wir schliessen niemanden aus, wir essen viel Pasta und trinken gerne Bier.

 

Ach Herr Huonder... es wäre an der Zeit zurück zu treten!

 

(Herr Huonder sagt nicht tschüss! Sagst du's? HIER)

 

rAmen

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European Council of Pastafarian Churches

Heute vor einem Jahr wurde der Europäische Rat der Pastafarianischen Kirchen gegründet!

 

Ganz bewusst wurde damals keine Europäische Kirche gegründet, besonders weil unsere Brüder und Schwestern die Vielfalt der FSM Kirchen erhalten wollten. Stattdessen wurde mit dem European Council of Pastafarian Churches eine Plattform geschaffen, auf der wir uns mit den anderen europäischen Kirchen austauschen können.

 

Wir sind im Vergleich zu den anderen Kirchen eher klein (Die Russen, Deutschen, Polen, Italiener und Türken liegen hier ganz klar an der Spitze), werden aber immer mehr und können so unsere Botschaft weiter verbreiten! Auch inhaltlich folgen die Kirchen unterschiedlichen Wegen, aber alle kämpfen für die Akzeptanz der Kirche des FSM. Der Europäische Rat der Pastafarianischen Kirchen wurde nicht gegründet um neue Regeln und gemeinsame Ansichten zu definieren, sondern um den Austausch zwischen den Kirchen zu stärken und so die jeweiligen Ziele besser zu erreichen.


Die verschiedenen Kirchen welche im Council vertreten sind findet ihr HIER

 

So geniesset den kommenden Freitag und feiert die Kirchen des Fliegenden Spaghettimonsers

 

rAmen

 

 

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Blaudonnerstag und Garfreitag

Das Passtahfest ist nach den Holidays eindeutig das bedeutenste Fest der Pastafari und aus diesem Grund ruht die Arbeit für alle Menschen in unserem Land für diese Tage!

Der Auftakt für dieses grosse Fest macht der Blaudonnerstag. Wir gedenken all unseren Brüdern und Schwestern, die seit je her, im Kampf für unsere Sache auf hoher See ihr Leben lassen mussten und wir erinnern uns auch an unsere piratigen herkunft: Dem tiefblauen Meer.

Wie ihr alle wisst, nehmen streng gläubige Pastafari an diesem Tag nur Nahrung zu sich, die uns das blaue Meer geschenkt hat. Die zubereiteten Speisen werden auf einer festlich gedeckten Tafel angerichtet und so können wir uns Seinem Segen sicher sein!

Natürlich segnet Es auch alle, die keinen Fisch essen. Diese Pastafari müssen aber wenigstens das blaue Meer huldigen, in dem sie entsprechende Getränke zu sich nehmen, also solche, die blau sind oder blau machen!


Nach dem Verzehr der Speisen wirft der Pastafari eine Fischgräte ins Feuer. Dieser Brauch stammt aus Urzeiten, als die Pastafari ein wenig abergläubisch waren. Das Verbrennen der Gräte sollte vor diversen Krankheiten schützen.

Ein weiterer wichtiger Brauch ist das Trinken von Gerstensaft. Beim Verzehren nimmt man dem Meer die Schaumkronen, was es wieder ruhig und sanft macht. So schaukeln die Piraten in einen friedlichen Schlummer.


Am Garfreitag (also heute) geht es erst richtig los!

Dieser Tag, an dem erstmals eine Nudel richtig gegart wurde, wird ausgelassen gefeiert. Die Pastafari tanzen, singen, musizieren und feiern ausgelassen. Eine riesige Tafel mit verschiedensten Pastagerichten wird hergerichtet und dazu wie am Blaudonnerstag Gerstensaft gereicht.

Nur eines ist an diesem Tag verboten: griesgrämig und traurig sein!


Nach diesen zwei Tagen sind wir Pastafari gut auf das grosse Passtahfest am Sonntag vorbereitet.



rAmen


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Nudelmesse, Hinweisschild und die Kirchen

Noch nicht lange ist es her, da verkündete die Kirche des FSM Deutschland eine frohe Botschaft:

Bei der bisher einzigen FSM Kirche der Welt in Templin bei Berlin wurden Hinweisschilder für die jeweils am Freitag stattfindende Nudelmesse genemigt. Somit können alle Pastafaris einen weiteren Erfolg für die Gleichberechtigung und Anerkennung unserer Religion feiern.

So wurden die Schilder an den Ortseingängen aufgestellt und zwar schön brav unter den Schildern der übrigen Kirchen.

Nun ist das Ganze bei den anderen Kirchen nicht sehr wohlwollend aufgefasst worden und man hat sich über uns lustig gemacht!


Nach diversem hin und her zwischen der FSM Kirche und den anderen Kirchgemeinden wurde das Angebot unterbreitet, sich an den Kosten der Aufstellung der Masten  im nachhinein zu beteiligen.

Darauf wurde nicht eingegangen.


Nun sind die Schilder gestern verschwunden und heute wurden neue angebracht!


Wir bedauern dieses Vorgehen der anderen Kirchgemeinden sehr und wünschten uns etwas mehr Höflichkeit einer anderen Religionsgemeinschaft gegenüber.




Wer die ganze Geschichte nachlesen möchte: www.pastafari.eu

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Wort zum Freitag - Wir sind keine Landeskirche

Liebe Brüder und Schwestern

Nach längerem Hin und Her mit dem Informationsdienst der Stadt Bern haben wir heute endlich eine Antwort erhalten:

 

Sehr geehrter Herr Engel

 

Vielen Dank für Ihre Anfrage zur Aufnahme Ihrer Webadresse in unserem Linkverzeichnis. Leider können wir Ihrem Wunsch nicht nachkommen. Wir führen in der Linkliste Religionen nur die Links zu den anerkannten Landeskirchen.

 

Mit freundlichen Grüssen

Informationsdienst der Stadt Bern


Leider ist diese Antwort nicht zufriedenstellend, jedoch müssen wir dies wohl hinnehmen.

Vor unserem Antrag auch in die Liste aufgenommen zu werden war auf der Seite der Stadt Bern noch Baha'i - Religion verlinkt (und daher nicht nur die anerkannten Landeskirchen). Dieser Link wurde nun von der Webseite gelöscht, was doch auch schon ein kleiner erfolg ist!

 

 

Zum Abschluss noch einige Worte unseres Propheten Bobby Henderson

 

Kiwis: flugunfähig?

 

Die Anhänger der Evolutionstheorie gehen davon aus, dass flugunfähige Vögel, bespielsweise der Kiwi in Neuseeland, die Fähigkeit zu fliegen nie erlernt haben. Das uralte Argument lautet: Da sie in ihrer Heimat keine natürlichen Feinde haben, gab es auch keinen Grund, die Fähigkeit zu entwickeln.

Zwar will ich gern einräumen, dass ich noch nie einen Kiwi gesehen habe, doch möchte ich der Erklärung wiedersprechen, dass sie nicht fliegen können. Woher wollen wir das wissen?

Könnte es nicht sein, dass sie einfach lieber zu Fuss gehen? Man sieht mich nie rennen, und doch könnte es sein, dass ich dazu in der Lage wäre.

Kiwis sind nicht nur kugelrund, sondern ausserdem dafür bekannt, zu den faulsten Tieren der Schöpfung zu gehören.

Sehen Sie sich an, wie schnell sie aussterben - es ist ja fast so, als wollten sie gefressen werden. Es wäre doch möglich, dass sie fliegen könnten, es ihnen jedoch an der entsprechenden Motivation mangelt. Um die Debatte endgültig abzuschliessen, habe ich mit ein Experiment ausgedacht, das jeder Verfechter der Evolution gern selbst durchführen kann, wenn er mir nicht glaubt.

Für dieses Experiment brauchen Sie möglichst viele dieser Tiere, da manche Kiwis fauler sind als andere. Zwanzig bis dreissig müssten wahrscheinlich genügend, aber nehmen Sie lieber zu viel als zu wenig, falls Ihnen genügend zur Verfügung stehen. Setzen Sie die Vögel auf die Ladefläche eines Kippers und fahren Sie zur höchsten Klippe, die Sie finden können. Wir wollen die Tiere so nachdrücklich wie möglich zum Fliegen motivieren. Setzen Sie den Laster rückwärts an die Klippe, kippen Sie die Pritsche und schicken Sie die Vögel über die Kante.

Ich vermute, dass die Vögel- sobald sie sehen, dass ihnen das Schicksal mit tödlicher Geschwindigkeit entgegenkommt- mit ihren "nutzlosen" Flügeln flattern und sich in Sicherheit bringen würden.

 

Fis dieses Experiment - oder ein ähnliches- ausgeführt wurde, gehe ich davon aus, dass meine Hypothese richtig ist.

 

Das Evangelium des FSM I S.75/76

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Wort zum Freitag

Nachdem wir am letzten Dienstag der Gemeinde Bern per Mail unsere Bitte zukommen liesen, unsere Religion auf der ihrer Webseite ebenfalls zu erwähnen, haben wir immer noch keine Antwort erhalten. Fast macht es den Eindruck, dass sie unseren Glauben nicht ernst nehmen und die Nachricht einfach ignorieren.
Im nächsten Schritt werden wir die Stadt Bern per Post um eine Stellungnahme bitten, um unsere Forderung nach einer Aufnahme in die Liste der Religionen in der Stadt Bern durchzusetzen.

Wahrscheinlich will uns das grosse FSM auf die Probe stellen und es uns nicht ganz so einfach machen unseren Glauben zu verbreiten, dabei sind wir die einzige wissenschaftliche Religion.

Um unseren Vorderungen in Zukunft mehr Nachdruck zu verleihen, denken wir über die Gründung eines Vereines nach (Falls du interessiert bist, bitte per Kontaktformular kurz anschreiben).


Warum das Wort zum Freitag?

Hier ein paar Worte unseres Propheten Bobby Henderson

Der Freitag ist der heiligste Feiertag der Pastafarianer und findet jede Woche statt. Während dieses hohen Tages sollen es die Pastafarianer ruhig angehen lassen und wenn möglich etwas Sonne tanken. Freitage sind den Idealen vorbehalten, für die der Biervulkan und die Strippermanufaktur stehen. Man kann seinen Nudeligen Anhängseln die allergrösste Ehre tun, wenn man die Freitage mit Pietät begeht.

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Kirche des FSM Schweiz

Arrg, Brüder und Schwestern


Herzlich Willkommen auf unserer Seite der Kirche des FSM Schweiz!

Nachdem das Grosse Spaghettimonster erscheinen ist und  wir die FSM Kirche Bern gegründet haben, haben wir uns entschlossen den Pastafaris in der Schweiz neuen Aufschwung zu verleien und haben eine gesamtschweizerische FSM Kirche gegründet.


Teilet unsern Glauben und verkündet unsere Botschaft.





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Kirche des FSM Bern

ES, das Fliegende Spaghetti Monster, ist mir im Traum erschienen und hat mich damit beauftragt, eine neue Gemeinde der Kirche des FSM zu gründen.

Noch benommen und etwas verwirrt habe ich diese Webseite erstellt, wie ein Pirat die Inhalte zusammen geraubt und werde nun den Glauben an das FSM hier verbreiten.

 

Im nächsten Schritt werden wir unsere Kirche auf der Web-Seite der Stadt Bern verlinken lassen (Und zwar Hier)

Über den erfolg, werden wir euch hier weiter informieren.

 

 

RAmen


UPDATE:


Mail an die Stadt Bern:


Sehr geehrte Damen und Herren

Beim Durchstöbern der Werbseite bern.ch bin ich auf die Seite der Religionen (Links) gestossen und musste feststellen, dass meine Religion, der Glaube an das Fliegende Spaghettimonsters, nicht vertreten bzw. verlinkt ist.
Wir bitten Sie, die Webseite bern.ch um den Link zu unserer Kirche
www.fsm-bern.ch  zu ergänzen.

Mit freundlichen Grüssen

Bruder Cavatappi

Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Bern

www.fsm-bern.ch

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